News

Neuer Termin für die nächsten Ausgaben
01.07.2013
Liebe Leser!

Aus redaktionellen Gründen wird sich die zweite Ausgabe von Zeytenwandler leider etwas verschieben müssen. Diesen Umstand nutzen wir auch gleich für eine Umstellung, die sowieso ursprünglich geplant war: In Zukunft soll das Magazin Zeytenwandler alle drei Monate am 15. erscheinen.
Wir sind bisher nur eine handvoll Leute und bemühen uns nach Kräften, euch eine schöne zweite Ausgabe auf die Beine zu stellen, die ihr ab dem 15. Juli in unserem Shop downloaden könnt.
Crowdfunding für neues Harpyie-Musikvideo
24.05.2013
Groß und atemberaubend soll es werden - Harpyie wollen ihren Fans mit der Single-Auskopplung "Sturmvögel" vom kommenden Album "Willkommen im Licht" ein spektakuläres Musikvideo schenken. Dazu benötigen sie noch ein wenig Unterstützung. Auf startnext.de haben die Harpyien heute ein Crowdfunding gestartet, um die restlichen 1800 EUR für den Videodreh zusammen zu bekommen.
Den sieben Mittelalter-Rockern ist es wichtig, die Leute somit am Entstehungsprozess teilhaben zu lassen. "Unsere Fans bekommen ja auch etwas dafür", erklärt Frontmann Aello die Windboe. "Lasst uns das zusammen schaffen!"
Zusätzlich zu dem geplanten Video gibt es für den Support von der Band außerdem schicke Dankeschöns wie Statistenrollen, Tourbegleitung, Unternehmungen mit den einzelnen Bandmitgliedern oder mit "Gjóla" eine eigens für die Kampagne entworfene hochwertige Plüschtier-Harpyie und somit ein Unikat.
Die Idee für das Video ist bereits entworfen. "Es wird ein für eine Mittelalter-Rockband unübliches Musikvideo werden", erzählt Aello. Denn es wird diesmal nicht im Mittelalterbereich spielen wie zuvor das Video "Blutsbrüder", sondern in einem modernen Setting. Mehr soll noch nicht Preis gegeben werden, nur so viel will Aello Zeytenwandler bisher verraten: In dem Video werden ein Affe, eine Banane und ein Bikini vorkommen. Schon neugierig geworden?

Ihr wollt Harpyie unterstützen? Hier geht es zum Crowdfunding
Saltatio Mortis mit neuem Live-Album "Manufactum III"
05.04.2013
Nach Rock ist jetzt erst einmal wieder Akustik angesagt.
Bereits zwei Alben mit Live-Aufnahmen mittelalterlicher Marktmusik (Manufactum: 2005 und Manufactum II: 2010) haben "Saltatio Mortis" veröffentlicht. Seit heute reiht sich mit "Manufactum III – Live auf dem Mittelaltermarkt" der dritte Mitschnitt aus dem Markttreiben und ein weiterer Silberling in die beachtliche Discographie der acht Spielleute ein.
Die 15 Titel für „Manufactum III“ wurden auf dem "Mittelalterlich Phantasie Spectaculum" in Hamburg-Öjendorf aufgenommen und bieten mit einer Laufzeit von etwas über einer Stunde eine ordentliche Portion Marktfeeling. Darunter sind bisher unveröffentlichte Titel aus ihrem Unplugged-Repertoire und Akustikversionen von sechs Stücken der letzten beiden Rockalben, u.a. "Der letzte Spielmann" und "Eulenspiegel".
'Marktmusik gehört vor Publikum' heißt es in der Ankündigung des Labels Napalm Records. Daher wollen Saltatio Mortis das typische Marktflair einmal mehr auf CD bannen. Und dazu gehört nicht nur das Live-Spiel der Band mit Dudelsack, Drehleier, Schalmei und Trommeln - ebenso die Stimmung, das Singen des Publikums wie natürlich auch die scherzhaft-bissigen Ankündigungen und Sprüche von Lasterbalk, dem Lästerlichen
Das macht das Album natürlich nicht nur für die Fans, die dabei gewesen sind als die Aufnahmen entstanden, zu einer besonderen Erinnerung. Auch die Band selber verbindet mit dem Ereignis vor ca. 8000 Fans und somit dem neuen Album ihre ganz persönlichen Momente.
Falk Irmenfried von Hasen-Mümmelstein verrät Zeytenwandler, welches seine ganz eigenen Erinnerungen und Eindrücke an dieses Konzert sind:
"Der Moment als ich beim Intro-Stück hinter der Bühne stand, die Trommeln begannen und ich einen Blick auf die gewaltige Menschenmenge vor der Bühne werfen konnte. Das Wissen darum, dass es vielleicht dieses Konzert sein würde, das wir für eine ganz eigene Ewigkeit in Silber gießen und dass dies einer der wirklich besonderen Augenblicke im Leben werden kann, um dann mit gehaltenem Ton trotz Lampenfieber in den Knien auf die Bühne zu gehen und die Freude der Menschen in mich aufzusaugen. Es war einer dieser magischen Momente in meinem Leben."
Nun freut sich die Band, mit "Manufactum III" diese magischen Momente festzuhalten und sie ihre Fans ebenfalls spüren zu lassen.
Das Album erscheint auch als limitierte Doppel-CD im edlen Mediabook.
Erste Ausgabe Zeytenwandler
02.04.2013
Es ist vollbracht! Die erste Ausgabe von Zeytenwandler ist auf dem Markt.
Sie ist als pdf-Datei erhältlich und ihr könnt den Download der allerersten Ausgabe bei uns im Shop zum Schnupper-Preis von 1,- EUR bestellen. Hier geht es direkt in den Shop: Zeytenwandler-Shop

Alles ist noch im Wandel und Aufbau begriffen, daher ist das System noch ein wenig "tricky" und hatte sich die erste Ausgabe um einen Tag verzögert. Eine kurze Bestell-Anleitung findet ihr daher auf unserer Download-Seite, die direkt zum Shop führt oder in der Artikel-Beschreibung im Shop selber. Unter dem Artikel findet ihr auch die Themenangabe fürs erste Magazin.

Zeytenwandler wünscht viel Spaß beim Lesen!
Zeytenwandlers CD-Review: Album "Im Namen des Folkes" von "Versengold"
15.03.2013
Mit ihrem inzwischen fünften Album „Im Namen des Folkes“ beweisen Versengold erneut, dass sie im Bereich Mittelalter-Folk zu den herausragenden Größen zählen.
Es ist das erste Album, das gemeinsam in der aktuellen Bandkonstellation als Männer-Quintett erarbeitet worden ist. Bereits der Titel verspricht Folk und das Versprechen hält das Album mit seinen 13 Titeln auch. Es wartet mit mehr Irish Folk-Elementen auf als je zuvor und damit scheinen Versengold ihren Stil endgültig gefunden zu haben. Die Wahl der Instrumente ist dabei wieder famos schlicht: Flöten, Gitarren und zwei folkige Fiedeln tragen Frontmann Snorres markanten, klar verständlichen Gesang und die angenehmen Hintergrundstimmen der gesamten Band, rhythmisch untermalt lediglich von Bodhran und Percussion. Prominente Unterstützung erhielten sie dabei von Matthias Richter (Schandmaul) und Philipp Janoske (Folk Inn) an Bass und Kontrabass.
Die CD kommt im schicken Digipack daher, das ein Booklet mit sämtlichen Liedtexten enthält. Man kommt angesichts der barbusigen Justizia auf Cover und Booklet nicht umhin, sich einen kurzen Moment lang zu fragen, ob Versengold es denn eigentlich nötig haben, nun auch auf der Sex-Sells-Welle mit zu schwimmen. Andererseits sind die Geschichten in den Liedern auch meist recht derbe. Versengold nehmen weder ein Blatt vor den Mund noch halten sie ein Feigenblatt vor die Afterballen der besungenen allschönen Maiden. Und so wird mit der armen Justizia dann auch gehörig Schindluder betrieben – wohlan, sie hat es auch nicht besser verdient: weder ist sie vollständig blind, noch nimmt sie es mit ihrer Aufgabe allzu genau. Es sind die liebevollen Details, die dabei wie immer den typischen Versengold-Witz ausmachen: das Ass im Gewand und die zum Meineid gekreuzten Finger der Justizia, die Paragraphenzeichen zwischen den abgedruckten Liedtexten – und natürlich nicht zuletzt die Feinheiten in den Texten selber.
Mit viel Wortwitz und Augenzwinkern verquicken Versengold Themen und Geschichten von Halunken und Sündern, religiöse Scheinheiligkeiten, von der Obrigkeit gebeuteltes Volk, Drachen und Saufgelage mit hintersinnigen Pointen und teils bösen Wahrheiten. Ob Texte voller Poesie wie in „Zauber des Wildfräuleins“ oder derbe Doppeldeutigkeiten wie in „Drey Weyber“ – Ausnahmetalent Snorre zeigt ein Faible für geniale Wort- und Satzkonstrukte sowie besondere Versmaße. Dabei schaffen Versengold die Synthese aus cleveren Texten und eingängigen Melodien mit höchster Ohrwurmgarantie. Auf dem Album ist erneut eine große Vielfalt vertreten: flotte Sauflieder wechseln mit ruhigeren Passagen und Instrumentals, insgesamt ist alles jedoch extrem tanzbar mit einem Rhythmus, der sofort in die Beine geht. Mein persönliches Highlight: „Paules Beichtgang“.
Sämtliche Stücke stammen dabei, wie gewohnt, aus eigener Feder. Lediglich für das russisch präsentierte „Kopft ihn“, das von der Machart offenbar an das spanische „Mein Messer“ anknüpfen soll, kommt tatsächlich zum ersten mal mit dem Klassiker „Hungarian Dance No. 5“ von Johannes Brahms ein fremdes Zwischenspiel vor.
Im Vergleich zu den Anfängen und den ersten Alben, die bereits hervorragend waren, haben Versengold inzwischen einen wahren Quantensprung hinter sich. Sie haben sich deutlich weiterentwickelt und auch verändert, haben neue Elemente hinzugefügt ohne sich jedoch von ihren Wurzeln zu entfernen und sind ihrem typischen Versengold-Humor treu geblieben. Die unbändige Spielfreude ist deutlich hörbar und das Album ist von der technischen Qualität, vom musikalischen Niveau wie auch von der Gesamtkomposition her ausgereift.
Angesichts dieses erfrischenden Gesamtkunstwerkes fällt es schwer, sich mit Lobeshymnen zurück zu halten. „Im Namen des Folkes“ ist ein rundum gelungenes Album, welches das Prädikat „genial“ mehr als verdient hat.

(bode)


Versengold auf Tour:

22.03. München - Spektakulum Mundi
26.04. Dresden - Puschkin
27.04. Ingolstadt - Westpark (Doppelkonzert mit Nachtgeschrei)
03.05. Wuppertal - Live Club Barmen
11.05. Bremen - Tivoli
17.05. Hamburg - Logo

Karten für alle Städte außer München gibts hier: http://versengold.extratix.de
Für München gibt es die Tickets direkt über die Seite des Clubs (http://www.spectaculum-mundi.de).
Webseite: www.versengold.de
Wer ist die beliebteste Band? - der MPS-Radio Bandaward 2012
04.03.2013
"Harpyie", "Ignis Fatuu" oder doch lieber "Versengold"? Wer ist der Szene-Liebling des vergangenen Jahres und hat 2012 die Markt- und Konzertgänger mit Auftritten und Musik überzeugt?
Auch dieses Jahr können die Hörer vom MPS-Radio wieder ihre Band des Jahres küren. Dazu müssen sich die Teilnehmer ins Forum des MPS-Radios einloggen - eine Sicherheitsmassnahme um Mehrfachabstimmungen zu vermeiden. Drei mögliche Stimmen können hier anschließend auf die Lieblingsbands verteilt werden:
Abstimmung für den MPS-Radio Bandaward 2012
Dieses Jahr sollen auch Bands, die 2012 nicht auf dem MPS aufgetreten sind, ihre Chance auf die Trophäe erhalten. "Alle, die hier im Radio gerne gehört werden", erklärt Moderator Scarala. Den ersten drei Gewinnern werden die MPS-Radio Bandaward-Trophäen in Bronze, Silber und Gold persönlich überreicht - entweder auf einem der MPS-Märkte oder einem Konzert.
Und wen würde das Radio-Team gerne auf dem Siegertreppchen sehen? "Wir selbst werden natürlich auch abstimmen, aber da sind die Geschmäcker innerhalb des Teams sehr unterschiedlich, sodass man keinen eindeutigen Favoriten unseres Teams bestimmen könnte." Verraten will uns Scarala seine Wahl aber nicht - auch die Abstimmung selber ist schließlich anonym.
Zum Zeitpunkt dieser Meldung haben noch "Saltatio Mortis" die Nase vorne, gefolgt von "Metusa". Ob die beiden Bands - wie im vorigen Jahr - wieder die ersten zwei Plätze belegen werden, bleibt abzuwarten.
Noch ist alles offen: die Abstimmung läuft bis zum 26.04.2013. Also, ran an die "Wahlurne"!
Neues vom Wolf: Fenris startet Mittelalter-Metal-Projekt
02.03.2013
Fenris, der Szene als ehemaliger Frontmann und Gründer der Mittelalter-Metal-Formation "Ingrimm" bekannt, meldet sich mit einem brandneuen Projekt zurück. "Reysswolf" nennt sich die Band und verbindet wieder mittelalterliche Einflüsse mit hartem Metal-Sound. Dazu hat sich Fenris mit Frank Stadlbauer, ehemals "Clusterhead", und Freya der Schwarzen von "Lupus Vagabundus" - mit denen er in Zukunft auch zusammen spielen und über die Mittelaltermärkte ziehen wird - zusammen geschlossen.
"Reysswolf" verspricht kraftvolle Metal-Klänge, untermalt von historischen Instrumenten und Fenris' markanter Stimme. Die Texte stammen wieder von Fenris, die Musik arbeiten Frank, Freya und Fenris - die er augenzwinkernd als "Triple-Fs" bezeichnet - gemeinsam aus. Inwieweit wird sich "Reysswolf" denn von "Ingrimm" unterscheiden? Fenris: "Der Mittelalter-Metal hat mich nach der unglücklichen Trennung von Ingrimm nicht losgelassen. Vergleiche werden sich kaum vermeiden lassen, aber neue Leute bringen immer auch ihre Einflüsse mit. "Reysswolf'" wird wesentlich rockiger ausfallen, aber trotzdem die nötige Härte ausstrahlen." Wer sich selber von den Qualitäten der jungen Formation überzeugen möchte, kann hier bereits eine Hörprobe finden:
www.reverbnation.com/reysswolf
Mit dem Titel „Vargtimmen“ haben die drei Reisswölfe ein traditionelles Stück nach ihren Vorstellungen ausgearbeitet, um sich zunächst einmal musikalisch zu finden und festzustellen ob sie als Band überhaupt funktionieren werden. Der Text ist keine Übersetzung des Originals, sondern stammt komplett aus Fenris' Feder.
Was sich Fenris von seinem neuen Projekt erhofft und erwartet? "Viele gute Scheiben zu produzieren, viele Leute mit der Musik glücklich zu machen und zuletzt eine Band zu haben, die auch wahre Freunde sind!"
Wie es mit der Band weitergeht, werdet ihr bald erfahren - Zeytenwandler wird euch auf dem Laufenden halten.
"In Zukunft wird man mehr von uns hören", verspricht Fenris seinen Fans. "Fenris ist zurück und mit "Reysswolf" zeigt er wieder die Zähne!"
Zeytenwandler wünscht den Wölfen alles Gute für die Zukunft!
Filmprojekt: Der Hexenrichter von Lemgo
25.01.2013
"Der Hexenrichter" - der Comic von Luisa Preißler erzählt die fiktive Geschichte einer historischen Figur vor dem realen Hintergrund in Lemgo im Jahre 1682 und zeigt die Zustände der Hexenverfolgung. Nun soll der Comic verfilmt werden. Tobias Leveringhaus hat sich des Projektes angenommen und will mit seiner eigens dafür gegründeten Kurzfilmschmiede "Sodawasser Productions" den Hexenrichter Hermann Cothmann an Originalschauplätzen in Lemgo wieder zum Leben erwecken.
Die spannende Geschichte beruht dabei auf den wahren Begebenheiten der Hexenverfolgung und der verbrieften Figur des als "Hexenbürgermeister" bekannt gewordenen Hermann Cothmann, der von 1629 bis 1683 in Lemgo lebte und für seine grausame Hexenverfolgung gefürchtet war. Dabei begaben sich die Filmemacher auf die Spuren der Vergangenheit und spürten in Büchern, Prozessakten und dem Museum im Hexenbürgermeisterhaus Lemgo den finsteren Begebenheiten der damaligen Zeit nach.
Zu der Frage von Zeytenwandler, wie weit sich Film und Comic an historischen Überlieferungen orientiert, hat Tobias uns eine ausführliche und lesenswerte Antwort zu Luisas Recherchen und Bachelorarbeit über das Thema verfasst, die den Rahmen dieser News-Seite sprengen würde. Wer ein wenig mehr über die historischen und recherchierten Hintergründe zu Comic und Film wissen möchte, kann das hier nachlesen: Tobias Leveringhaus zum Projekt "Der Hexenrichter" als pdf

Das Crowdfunding auf startnext.de läuft noch zwei Tage und es fehlt nicht mehr viel Geld, um das Projekt zu verwirklichen. Wer das ambitionierte Team unterstützen möchte, sollte einen Blick auf die Seite werfen, wo es für die Spenden bei Erfolg der Finanzierung signierte Comics und DVDs, Filmpremieren oder sogar Komparsenrollen als Dankeschön regnen wird.

Crowdfunding zum "Hexenrichter" auf startnext.de
Drummerwechsel bei Metusa
14.01.2013
Metusa verabschiedet sich von Drummer Chris. Grund für den Ausstieg ist die fehlende Zeit: „Ich habe 2012 allein 30 Tage Urlaub für Metusa verbraucht.“ Nach seinem letzten Konzert, dem gemeinsamen Auftritt beim Weihnachtszirkus zum Staufer Spektakel in Waiblingen am 12. Januar 2013, geht die Band erst einmal in ihre Winterpause. „Ich gehe mit einem lachenden und einem sehr großen weinenden Auge“, erzählt Chris, „ich habe das fünf Jahre lang gemacht und es war ein verdammt großer Teil meines Lebens.“ Neu in die Band für Schlagzeug und Percussion kommt Hendrik „Henne“ Pfeifer, mit 26 Jahren das Bandnesthäkchen. Zuvor hat er bei der Band „Attonitus“ getrommelt. „Metusa habe ich vor ein paar Jahren kennengelernt, irgendwann waren Dominik und ich mal nackt mit vierzehn anderen im Zuber“, verrät Henne. „Und dann kam über Facebook ein post: Drummer gesucht.“ Für die Band und seine Musik zieht das Nordlicht sogar weit in den Süden nach Ludwigsburg. „Ich finde es toll, wie ich bisher aufgenommen wurde von Fans und Band – und dass der Bandkontakt so eng ist. Ich freu' mich!“
Faun-Album: Oliver S.Tyr kommentiert geteilte Kritiken
14.01.2013
Das neue FAUN-Album "Von den Elben" wird am 25. Januar veröffentlicht, aber die Fans können schon einmal in die einzelnen Songs reinhören:
Hörproben

Bereits jetzt sind die Kritiken mehr als geteilt und reichen von euphorischem Lob bis Enttäuschung. FAUN-Frontmann Oliver S.Tyr hat auf Facebook in einem persönlichen Statement zu den Meinungen der Fans ausführlich Stellung genommen.
Statement
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